Pauline Paris: Carrousel (neues Album und Tour)

Seit der Veröffentlichung von Le Grand Jeu im Jahr 2011 auf LeTour Records steht PAULINE PARIS dem Label und dem deutschsprachigen Publikum nahe. Gegen Ende des Jahres war sie neben Pauline Croze und Belle du Berry & David Lewis (Paris Combo) der Star der dritten „French Kiss Tour“ durch Deutschland und weitere europäische Länder. Mit dem großartigen Song „Corrida“ gelang auch hierzulande ein Radio-Hit, die Presse war sehr angetan. Im Jahr darauf beeindruckte sie in der ARTE Lounge des gleichnamigen französisch-deutschen Kultursenders.

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Doch warum hat es 5 (in Worten „fünf“) Jahre gedauert, bis wir endlich ihr neues Album in den Händen halten dürfen? Das ist eine lange Geschichte. Die Kurzversion: Mit „Marlaguette“ schrieb Pauline ganz nebenbei ein hinreißendes Kindermusical, das bis Mitte 2016 über 350 mal aufgeführt werden sollte. Zwischendurch blieb noch Zeit für einige gefeierte Auftritte im Rahmen einer Hommage à Piaf im legendären Berliner Wintergarten. Nicht zu vergessen ihre Stippvisite in der nordhessischen Idylle, wo sie mit dem Ensemble Die Kammer eine grandiose Duett-Version ihres Stückes „Au lit“ aufnahm. Und jetzt, im Herbst 2016 haben wir endlich die Ehre und das Vergnügen, Pauline Paris mit ihrem brandneuen Album CARROUSEL auf CD und auch wieder LIVE auf Tour begrüßen zu dürfen. Mit starken Songs wie „La dulcinée“ lässt sie die Musette-Tradition aufleben. Für „Am stam gram“ packt sie die bittere Abrechnung mit der großen Liebe in das Format eines bekannten Kinderreims, und mit „La grand roue“ bringt Pauline nicht nur ihre ausdrucksstarke Stimme zum Schwingen, sondern garantiert auch jedes in Hörweite befindliche Tanzbein. Für diesen Song hat die Künstlerin auch erstmals einem Remix zugestimmt, den der Schweizer DJ/Producer Loopaland aka David Corminboeuf (peacelounge rec) auf kongeniale Weise realisiert hat. Achtung: Den Mix gibt es nur auf der Download-Version des Albums, nicht auf CD.

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Pressestimmen (zu „Le Grand Jeu“):

„Humor, Verschrobenheit und vor allem eine echte Persönlichkeit machen aus Pauline Paris eine Künstlerin, an der man dran bleiben sollte.“
(Lübecker Nachrichten)

„Das swingt und hat Energie, ist verspielt und verliebt, sinnlich und manchmal ein klein wenig verrucht.“ HR2 Mikado, CD der Woche

„Mit Nonchalance führt die Sängerin mit dem unschlagbaren Nachnamen den Hörer auf „Le grand jeu“ durch diverse Stile des gepflegten Popsongs. Die Attitüde von Pauline Paris bekommt den Songs außergewöhnlich gut, ob Chanson oder Gipsy Swing, Musette oder Samba, Jazz oder Blues: Paris beherrscht die Vielfalt, ohne sich im Belanglosen zu verlieren präsentiert mit wandlungsfähigem Alt poetische Alltagsbeobachtungen“ « Charmant, hier und da ein bisschen frech, dann wiederum zärtlich und poetisch… » (Rhein Zeitung)

„Ihr Album „Le Grand Jeu“ ist nämlich nicht nur ein großartig angelegtes Spiel, sondern auch ein großer Wurf. An stimmungsintensiver Leichtigkeit kaum zu übertreffen, in Sachen abwechslungsreicher Vielfalt ebenfalls ganz weit vorne… Platten dieser Baureihe findet man nur noch selten.“ (Sound and Image)

„Es ist dieses kindlich anmutende „C’est la vie“ gepaart mit professionellem musikalischen Können, das Pauline Paris zu einem echten französischen Chanson-Genuss werden läss und die Herzen ihres Publikums mit ihrer vollen Stimme auf egal welcher Bühne erobert.“ (Aviva Berlin, Januar 2012)

„In ihren witzigen, zuweilen auch ernsten Texten packt die Pariserin in Pop-Melodien und Jazz-Rhythmen. Auch Bossa-Beats und bluesige Töne sind zu hören. Und es fehlt auch der typische französische Musette-Sound nicht.“ (Melodiva)

…Nicht nur, dass Pauline Paris den Namen der französischen Hauptstadt trägt, die junge Singer-Songwriterin verkörpert diese auch perfekt! Charmant, hier und da ein bisschen frech, dann wiederum zärtlich und poetisch: So klingt auch ihr Album „Le Grand Jeu“.„Paris“ ist übrigens kein Künstlername,sondern der richtige Nachname von Pauline, die vor 25 Jahren auch dort geboren wurde. Mit 14 Jahren greift sie zur Gitarre und erhält ihre ersten Standing Ovations bei einem Schulkonzert für ein selbst vertontes Gedicht von Verlaine. (Journal Frankfurt)